Herzlich Willkommen in der Simeonsgemeinde

 


 

 

 

 


Sicherheitskonzept der Simeonskirche

Der Besuch von Gottesdiensten in Bayerns Kirchen ist trotz Corona-Pandemie im Rahmen eines umfassenden Schutzkonzeptes möglich. Hier ist zusammengefasst, worauf man künftig bei einem Gottesdienstbesuch zu achten hat, um Gottesdienst feiern zu können und gleichzeitig der Ansteckungsgefahr entgegen zu wirken.

1)    Grundsätzliches
Aus der Abstandsregel leitet sich ab, dass in der Simeonskirche 42 Personen einen Gottesdienst besuchen dürfen, zusätzlich die am Gottesdienst Beteiligten.
Gottesdienstteilnehmende sollen am Eingang das Schutzkonzept wahrnehmen können.

2)    Mindestens 1,5 Meter Abstand halten beim Hineingehen und Herausgehen
Zwischen allen Teilnehmenden eines Gottesdienstes müssen 1,5 Meter Abstand gewährleistet werden beim Eintreten und Verlassen der Kirche - Markierte Sitzplätze ergeben die Höchstzahl der Teilnehmenden. Ausnahme: Ausgenommen vom Mindestabstand sind Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister.

3)    Gemeindegesang wieder möglich
Gemeindegesang ist mit Tragen einer Maske wieder erlaubt. Gesangbücher werden nur aufgelegt, wenn sichergestellt ist, dass sie nach der Benutzung 72 Stunden nicht zugänglich sind. Ansonsten gibt es Liedblätter. Der Kirchenzettel liegt entsprechend am Platz aus.

4)    Medizinische Masken verpflichtend beim Rein- und Rausgehen, sowie am Platz
Alle Teilnehmenden tragen durchgehend Masken. Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff ("Community-Masken") reichen nicht aus. Die Maske ist beim Hinein- und Herausgehen in die Kirche zu tragen, auch während des Gottesdienstes. Der/die LiturgIn/Predigende ist beim liturgischen Sprechen und Predigen, sowie der Kirchdienst bei der Lesung, um der Verständlichkeit willen, vom Tragen einer Maske befreit.

5)    Klingelbeutel/ Kollekte
Kollekte und Klingelbeutel werden lediglich am Ausgang eingesammelt, dazu stehen je zwei Körbchen bereit. Der Klingelbeutel darf nicht herumgereicht werden.

6)    Das Abendmahl wird nicht gefeiert
Weil die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus gerade bei der Feier des Abendmahls besonders groß ist, müssen wir leider zunächst darauf verzichten.

7)     Geschlossene Gesellschaften
Bei Familienfeiern (Trauungen, Taufen, Trauerfeiern, Konfirmationen) darf in der Kirche auf die Einhaltung der Abstände zurzeit verzichtet werden. Ein Platzbeschränkung gilt nicht. Es gilt die Einhaltung der Masken- Pflicht beim Rein- und Rausgehen, jedoch nicht am Platz. Ebenso gilt in diesem Fall die 3 G Regel, eine Liste der Feiernden ist zu führen.

8)    Gottesdienst im Freien
Bei der Feier von Gottesdiensten im Freien ist die Abstandsregel von 1,5 m empfohlen, jedoch nicht zwingend. Eine Obergrenze von Teilnehmenden besteht nicht mehr. Ein Mund-Nasen-Schutz muss nicht mehr getragen werden, auch nicht beim Singen, wird jedoch empfohlen.

9) In bestimmten Fällen ist die Teilnahme an einem Gottesdienst verboten
Man darf keinen Gottesdienst besuchen, wenn man aktuell positiv auf COVID-19 getestet wurde oder unter Quarantäne gestellt ist. Gleiches gilt für den Fall, dass man in den vergangenen vierzehn Tagen Kontakt zu einer Person hatte, die an dem Virus erkrankt ist oder man sich im selben Raum mit einer am Coronavirus erkrankten Person befunden hat. Sprechen sie uns an, wenn sie seelsorgerliche Begleitung möchten.

10) Öffentlichkeit
Das Sicherheitskonzept ist in der Kirche einsehbar (über Aushang), wird in geeigneter Form auf der Webseite veröffentlicht, und den jeweilig zuständigen LiturgInnen/PfarrerInnen ausgehändigt.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie behütet.


Gemäß des Corona-Updates 47 der ELKB von September 2021,
sowie dem Beschluss des Kirchenvorstandes der Simeonsgemeinde vom 15. September 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

Intro-Video

mit Simeons-Geläut

 

Wir freuen uns, dass Sie die Webseite der

Evang.-Luth. Simeonsgemeinde

in München-Kleinhadern besuchen!

Unsere Simeonskirche war ursprünglich wegen ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zum Seniorenstift Augustinum-Neufriedenheim nach dem greisen Simeon benannt, von dem das Lukasevangelium berichtet.

"Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und awartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden
und zum Preis deines Volkes Israel.

Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen –, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden."

Evangelium nach Lukas 2, 25-35

Seit Mai 2015 nutzen wir zusammen mit dem Wohnstift die neue Simeonskirche im Stiftsbogen 74.